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    <title>Europa für ein Jahr - ein Rucksack und ein Forschungsprojekt</title>
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    <dc:publisher>tartetatina</dc:publisher>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
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    <title>Europa für ein Jahr - ein Rucksack und ein Forschungsprojekt</title>
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  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/von-laenderspezifisch-typischen-todesursachen/">
    <title>Von länderspezifisch-typischen Todesursachen</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/von-laenderspezifisch-typischen-todesursachen/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sonntag, 14 März 2010&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Halbzeit-Bericht aus Manchester schrieb ich, dass mich dort aufgrund von fehlender Kanalisation und straßenbauerischer Kompetenz eine markergreifende Angst vor Pfützen und denen aus ihnen potenziell generierten Duschen auf offener Straße ständig im Bann hielt.  Sterben könnte man davon natürlich nur, würde die darauf folgende Verkühlung zu einer Lungenentzündung führen. Oder der Schock über das tatsächliche Eintreten des Ereignisses zu einem Herzstillstand. Dennoch war die Angst da, und beherrschte mich, im Vergleich zu den anderen bereisten Ländern, exklusiv dort. Größere Unglücks- oder Todeswahrscheinlichkeit ist im europaweit einzigartigem Linksverkehr der Briten zu suchen. Wie oft siegte bei Überqueren einer Straße bei mir Kontinentaleuropäerin die Gewohnheit, vor allem nach links hin die Straße herabzublicken, sodass ich, beruhigt ob der freien Sicht, einen Fuß auf die Fahrbahn setzte und dann dabei erst nach rechts blickte, den Fuß in diesem Moment aber sogleich von panischer Angst beseelt zurückholte und mit zitterndem Herzen und angeweichten Knien einen großen Doppeldeckerbus an mir vorbeirauschen sah. Ähnliche Saltos schlug mein Herz nicht selten, wenn wir im Bus links in einen Kreisverkehr hineinfuhren oder schlichtweg jedes Mal, wenn mich der panikgepeitschte Gedanke Wir fahren doch auf der Gegenspur!!! durchzuckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In skandinavischen Ländern kommt die Gefahr im Winter von oben. In den Straßen von Stockholm und Oslo warnen in regelmäßigen Abständen Schilder vor von den Dächern rutschenden Eislasten und dolchgleich herabstürzenden Eiszapfen. Diese können erstaunliche und zugleich Besorgnis erregende Ausmaße erreichen. Ihretwegen sah ich im Stockholmer Straßenbild häufig Grundschulklassengruppen, deren kleine, süß in bunte Schneeanzüge verpackten Mitglieder fast immer ebenfalls bunte Helme trugen. Damit der Eiszapfen dem jungen Leben nicht ein jähes Ende bereitet. Makaber gesprochen wäre dies jedoch gewiss eine etwas stilvollere Art dem Leben unglücklich zu entweichen als ein schnöder Autounfall.&lt;br /&gt;
Bei meiner Stippvisite in Oslo erfuhr ich von Radu, dass diese Schneeanzüge auf Norwegisch &quot;Bommeldress&quot; heißen. What more can I say? :)</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-19T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/england-continued-ein-retrospektiver-bericht-vor-fuenf-monaten-begonne/">
    <title>England continued - ein retrospektiver Bericht, vor fünf Monaten begonnen.</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/england-continued-ein-retrospektiver-bericht-vor-fuenf-monaten-begonne/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sonntag 14. März 2010.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sonntag, der 14. März und ich sitze im Zug nach Mainz. In Köln bin ich umgestiegen und dieser mein aktueller Zug hatte natürlich rund 10 Minuten Verspätung. Ob es die beständige Inkompetenz der Bahn ist, oder die Strafe für mein kontinuierliches Lästern, dass die DB doch per se immer zumindest einige Minuten Verspätung hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Herzerfreuend ist anbei auch die Kompetenz im Bereich der englischen Sprache; es ist mir schleierhaft, warum man nicht alle Zugbegleiter zumindest in einem Crash-Kurs auf den Pfad der richtigen Aussprache bringen kann.&lt;br /&gt;
Doch genug über die Bahn geklagt. Ich bin mittelbar bereits auf der Reise nach Krakau, der vierten und somit vorletzten Station auf meiner Forschungsreise. Das letzte Mal habe ich hier also nach der Halbzeit meiner dritten Station berichtet, aus Manchester. Zur Entschuldigung mag nur gesagt sein, dass mein Leben und meine Reise seitdem zu schnelllebig geworden ist, als dass ich sie hätte schriftlich festhalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun seien also vorerst einige Bemerkungen, Anekdoten und Gedanken zu Manchester und dem Vereinigten Königreich allgemein nachgetragen, bevor ich es hoffentlich schnellstmöglich schaffe, einen ausführlichen Bericht über das herrliche Stockholm zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Ankunft in Manchester verhieß eigentlich wenig Gutes - trotz ungefähr einer Dekade Englischunterrichtes war es mir nämlich nicht möglich, den Busfahrer zu verstehen, der mich vom Flughafen zu meiner Wohnung bringen sollte. Ich kannte bereits den Namen der Haltestelle, hatte eine präzise Wegbeschreibung von der Haltestelle zum Haus, doch musste im Bus dann feststellen, dass dort die nächste Haltestelle weder angezeigt noch angesagt wird. Der geübte Mancunian weiß also, wann er auszusteigen hat. Dumm ist nur, wenn man sich nicht auskennt, es draußen stockduster ist (der Winter grüßt den, der nach 18h00 ankommt, leider nicht mit Sonnenschein) und außerdem der erste englische Regen niederprasselt - somit also ein Lesen von Straßenschildern unmöglich wird. So bat ich den Busfahrer, mir Bescheid zu geben, kurz bevor wir meine Haltestelle erreichten, auf dass ich genug Zeit zum Festzurren meines Rucksackes und Aufstehen hätte. Der Gute meinte es mir offensichtlich Reisenden allerdings zu gut und mutmaßte, ich wüsste nicht einmal genau, wohin ich wolle. Darum fragte er mich, in welche Straße ich zu gehen gedachte. Dies jedoch verstand ich erst nach der fünften oder sechsten Wiederholung; zuvor glaubte ich, nicht in England gelandet zu sein... Innerlich grummelte ich Das kann ja heiter werden mit den Leuten hier, da ich befürchtete, die Klischees vom allgemein und ausnahmslos verbreiteten nordenglischen Dialekt seien wahr. Meine Vermieterin bewies mir jedoch das Gegenteil, als sie mich an der Haustür begrüßte. Nur mein Mitbewohner Andrew, der auch aus der nordenglischen Ecke stammte, bereitete mir bisweilen Verständnisprobleme, weil er die Worte eben doch sehr nord-britisch, wenn auch klangvoll, kaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut finde ich überall im Vereinigten Königreich die Kulturpolitik, derer sich auch Frankreich langsam anzunähern versucht: der Eintritt zu Museen und nationalen Kunstgalerien ist frei. Es wird lediglich um eine Spende gebeten, mit einer vorgeschlagenen Höhe von meist £3. Wenn man gerade knapp bei Kasse ist oder eben ein Student auf Reisen stört sich aber niemand daran, wenn man diesen Obulus nicht zahlt, oder einfach weniger gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buskultur in England ist erstaunlich, und gleicht, für mich überraschend, der in Spanien. Busse sind ein sehr übliches Reisemittel für Fahrten zwischen Städten, also auch zwischen Manchester und London / Bristol / Edinburgh. Die Preise insbesondere bei nationalexpress und megabus sind ansprechend günstig (wie immer mit verschiedensten Rabattmöglichkeiten: Onlinebuchung, Rabattkarte, Studentenkarte, rechtzeitiges Buchen..) und der Service sehr gut. Die einzige Ausnahme bildete meine Fahrt von Edinburgh nach Manchester (über Nacht, Ankunft in MCR 4h52 a.m.); hier ist die Schuld jedoch eher bei den Verdauungsstörungen meiner Mitreisenden als bei der Busgesellschaft zu suchen.</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Manchester - Etappe 3</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-19T19:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/halbzeit-in-manchester-erster-bericht/">
    <title>Halbzeit in Manchester - Erster Bericht.</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/halbzeit-in-manchester-erster-bericht/</link>
    <description>&lt;b&gt;Montag, 30.11.2009, 13h27 (britischer Zeit)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeit in Manchester. Aber hier geht es nicht um Fußball, sondern um meinen Aufenthalt in der großen Unistadt im Norden Englands. Drei Wochen sind bereits vorbei, drei liegen noch vor mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag den 6. November saß ich im Warteraum des Paderborner Flughafen, mit hauptsächlich zwei Gedanken im Kopf: Hoffentlich ist das Flugzeug nicht so klein, wie der Flughafen hier es befürchten lässt. Warum fliege ich eigentlich nach England, gen Regen und Kälte und nicht zurück nach Barcelona?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Projekt hat Priorität vor meinem Temperaturempfinden, darum erhob ich mich in kalter deutscher Nacht gen ähnlich temperierter englischer Nacht. Beim Anflug auf Manchester fiel mir vor allem die Größe des Lichtermeeres unter mir auf; Manchester samt anliegender Vororte wirkt aus der Luft enorm. Feuerwerke wohin mein Blick reichte begrüßten mich und meine Mitreisenden. In meiner Erinnerung regte sich vage und verstaubt etwas, das sich &lt;b&gt;Guy Fawkes Nigh&lt;/b&gt;t oder Bonfire Night nannte. Das musste es sein. Die Briten feuerwerkten das gesamte Wochenende, offiziell aber nur in der Nacht vom 5. zum 6. November, in Freude darüber dass ein gewisser Guy Fawkes es 1605 nicht geschafft hatte, das britische Parlament in die Luft zu jagen. Wann genau das war und warum er das tun wollte, konnten mir die armen Briten, die ich mit dieser Frage in meinen ersten Tagen hier belästigte, leider nicht beantworten. Da musste wieder die öffentliche Enzyklopädie des Internets herhalten. (für Interessierte, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Guy_Fawkes&quot;&gt;hier der Link!&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu meiner Wohnlage&lt;/b&gt;: Withington/West Didsbury. Sehr familiärer, Einfamilienhaus dominierter Stadtteil. Sehr gute Busanbindung, weil an der Palatine Road gelegen, die wiederum in die Wilsmlow Road übergeht -- und die entlang gen Norden muss man sich bewegen um früher oder später im City Centre zu landen. Nicht zu empfehlen, wenn man länger hier ist, zum Beispiel zum Studium, einfach weil die Universität zu weit weg ist, im Vergleich zu anderen Optionen wie Fallowfield, das nicht umsonst näher am Campus liegt. Anders gesagt, man muss als Student in Manchester keine 30 Minuten Busfahrt bis zur Uni in Kauf nehmen, man kann auch lediglich 6 Minuten zu Fuß haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine aktuelle WG ist ein Privathaus, in dem eine Künstlerin und Lehrerin an der Uni, die dort mit ihrem 17-jährigen Sohn und 2 Katzen lebt, zwei der Räume an Studenten vermietet. Eines an mich, das andere an einen 23-jährigen Ingenieur, fertig studiert und nun seit kurzem auf Arbeitssuche. Letzterer ist sehr nett, aber wegen seines abendlichen Jobs in einem Pub und entsprechendem Langschläfern sehen wir uns eher selten. Mit dem Sohn rede ich fast nie, wir lächeln und nett an und wünschen uns einen guten Tag wenn wir uns sehen, oder ich bitte ihn, den Servierlöffel nicht in das Gratin, das ich in den Ofen gestellt hatte, zu versenken, da es sich um mein Dinner handelt. Die Katzen sind sehr gechillt, schon recht alt und laufen weg, sobald man sich nähert. Absolutes Kontrastprogramm also zu unserer Mela in Barcelona. Die Künstlerin, sprich meine Vermieterin ist potenziell sehr nett, aber wenig gesprächig, aufgrund persönlicher Probleme und Sorgen. Auch sehr kontrastierend zu meiner tollen WG-Erfahrung in Barcelona. Das Tüpfelchen auf dem i ist jedoch das Haus selbst. Ich bin ja nun seit Frankreich, Türkei und Spanien an einiges gewöhnt und nicht wirklich ver-wöhnt. Aber ein Minimum an Sauberkeit ist für mich Grundbedingung für Wohlbefinden und es leuchtet mir nicht ein, wie diese Engländer ihre Küche, ihr Bad und ihren Teppich nicht unangenehm finden können. Man bemerke, ich bemühe mich um politisch korrekte Termini und diplomatische Formulierungen, um nicht schlichtweg sagen zu müssen, dass dieses Haus einfach dreckig ist. Mein Zimmer jedoch ist schön, frisch renoviert und grün mit blauer Decke. Anderes Unverständnis: wieso schaffen wir es in Deutschland unsere Häuser zu isolieren, und die hier nicht, obwohl es bei denen viel feuchter und kühler ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso: Was ist so schwer daran, die Straßen mit Kanalisationen auszustatten, um das Wasser abzuleiten? Ich hatte noch nie eine so markergreifende Angst vor Pfützen. Riesige Seen sind das am Straßenrand, die zu teuflischen Fallen werden, wenn rücksichtslose Idioten von Auto- oder Busfahrern mit 50 km/h hindurchfahren und dadurch mannshohe Wasserfontänen auf den Bürgersteig ergießen. Noch bin ich nicht in den Missgenuss einer solchen Dusche gekommen, aber die Angst läuft mit und drängt mich an den äußerten Rand des Gehweges oder lässt mich an diesen Pfützen vorbei hetzen, ehe das nächste Vehikel naht.&lt;br /&gt;
Drittes Unverständnis: Wieso laufen die in Shorts oder T-Shirt oder Minirock ohne Strumpfhose herum, und mir ist so kalt? So viel nackte Haut erwartet man eher in Spanien am Strand, aber die Engländer zeigen es uns allen. Sie strotzen dem Regen und der Novemberkälte mit entblößten Armen, Beinen, Dekolletees und Bäuchen. Man erkläre mir, warum junge Frauen auf dem Weg zur Party ihren Mantel nicht anziehen; so teuer ist die Garderobe hier nicht und Gründe Hochprozentiges zu trinken sollte man doch andere finden. Meinem Bekanntenkreis, anbei würdevoll und angemessen gekleidet, erschließt sich dieses Mysterium ebenso wenig. So kann man denn zu später Stunde im Stadtzentrum oder generell nahe von Bars und Diskotheken, junge Studentinnen mit wenig Stoff auf der Haut, dafür aber umso mehr im Blut, bibbernd und strauchelnd fallend durch Manchesters Straßen taumeln sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;Busfahren&lt;/b&gt; ist eine wahre Freude. Buchlesen ist mir versagt, dafür ruckt und hopst der Bus zu sehr und mir wird zu schlecht. So fahre ich denn die je nach Tageszeit variierende Zeit Richtung Uni oder Stadt höchstens mit Musik im Ohr. Ein Wochenticket für Studenten kostet £ 7,50. Damit lässt es sich grob gesagt aber nur die Wilmslow Road hoch und runter fahren. Nach einer Woche wurde mir aber klar, dass das gar nicht so dumm ist, da auf dieser Strecke Richtung Stadtzentrum alles liegt: Withington, Fallowfield, Rusholme (sprich die Curry Mile), sowie die Universitäten (Manchester University und Manchester Metropolitan University).</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Manchester - Etappe 3</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T12:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/weihnachtsmarkt-in-manchester-fotos-vom-19112009/">
    <title>Weihnachtsmarkt in Manchester -- Fotos vom 19.11.2009</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/weihnachtsmarkt-in-manchester-fotos-vom-19112009/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;xmas-market&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/xmas-market.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
...und hier schon wieder &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/album.php?aid=190818&amp;id=1058760640&amp;l=0b7576cb95&quot;&gt;&lt;b&gt;Fotos&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, just heute aufgenommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weihnachtsmarkt ist sehr groß, an mehr als 5 Orten - und voller &quot;deutscher&quot; Stände, mit überteuertem Christstollen, überteuerten Bratwürsten und überteuertem Glühwein. Aber was tut man nicht alles aus Heimweh? Heimatnostalgie? £3 (= ca. 3,50 Euro) bezahlen für eine Bratwurst, zum Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schön haben sie&apos;s gemacht in Manchester. Ein Lob auf die Organisatoren für Deko und Ambiente...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Sehe grade, der Blog ist auf kontinentale Zeit eingestellt; &quot;just heute&quot; meinte natürlich den 19.11.2009, der noch immer andauert, hier auf der Insel...</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Manchester - Etappe 3</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T23:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/erste-fotos-manchester/">
    <title>Erste Fotos Manchester</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/erste-fotos-manchester/</link>
    <description>Hier die ersten&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/album.php?aid=190737&amp;id=1058760640&amp;l=5fe35d79a0&quot;&gt;FOTOS&lt;/a&gt; aus Manchester. 100 und 6 Eindrücke aus der oft verkannten, denn tatsächlich sehr schönen, angenehmen, und studentischen Stadt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;visit-manchester&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/visit-manchester.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Manchester - Etappe 3</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T23:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/hommage-an-barcelona-von-der-insel/">
    <title>Hommage an Barcelona von der Insel</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/hommage-an-barcelona-von-der-insel/</link>
    <description>Samstag, 14.11.2009, 18h45 (britischer Zeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einer Woche bin ich nun in Manchester angekommen und lebe mich gerade aktiv ein. Bevor ich dieses neue Kapitel beginnen kann, muss ich jedoch noch, sei es auch nur eine kleine, Hommage an Barcelona verfassen - als Abschluss sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren zwei geniale Monate dort - und ich kann das Viertel Eixample zum Wohnen sehr empfehlen. Vor allem die Calle Mallorca, zwischen Dos de Maig und Cartagena, meine ehemalige WG war ideal gelegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   die Straße herunter war die Metro-Station Encants mit der Linie 2,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   drei Häuser Richtig Carrer Cartagena das &lt;a href=&quot;http://www.claror.cat/sagradafamilia.htm&quot;&gt;&lt;b&gt;Sport Zentrum&lt;/b&gt; der Claror Gruppe&lt;/a&gt; wo es sich sehr gut &lt;b&gt;schwimmen&lt;/b&gt; lässt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Richtung Gaudis Sagrada Familia ist auf der Carrer Provença eine sehr moderne und große &lt;a href=&quot;http://w3.bcn.es/V51/Home/V51HomeLinkPl/0,3989,526653874_528527134_2,00.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Bibliothek&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;; einziger Schönheitsfehler für nur-Hispanophone wie mich ist, dass es mehr Bücher auf Englisch und Französisch und sogar Deutsch gibt, als auf Spanisch. Ein Paradies jedoch für den, der alles Erdenkliche auf Katalan zu lesen wünscht. Auch sehr gut zum Arbeiten geeignet, mit viel Platz und kostenlosem wifi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   die &lt;b&gt;Supermärkte&lt;/b&gt; rundherum: Lidl, für Heimatgefühle und sehr günstige Lebensmittel, Mercadona ist nur etwas teurer und hat jedoch eine deutlich besser Auswahl und Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Mercadona.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;44&quot; alt=&quot;Mercadona&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Mercadona_small.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obst und Gemüse kauft man in einem der ungefähr 20 entsprechend spezialisierten Eckläden, die sich im Umkreis von 500 Metern befinden (kein Witz, es sind echt enorm viele!), andere Alternative: der täglich geöffnete Markt in der überdachten &lt;b&gt;Markthalle&lt;/b&gt; direkt unter besagter Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Boqueria&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Boqueria.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..und wo ich schon vom &lt;a href=&quot;http://www.mercatsbcn.cat/&quot;&gt;Markt&lt;/a&gt; spreche: DIE Empfehlung, die in der Liste des vorherigen Eintrags fehlt ist der &lt;b&gt;Mercat de la Boqueria&lt;/b&gt;. Ein Augenschmaus, und Geheimtipp, wenn man abends günstigen frischen und reinen Obstsaft haben will. Denn kurz vor Schließung des Marktes, müssen die Händler ihre Fruchtsäfte loswerden, so dass man für 1&#8364; 2 0,2l Gläser Saft aller Variationen kaufen kann. Vorsicht aber: den Touristen wird gern teureres aufgeschwatzt. 2&#8364; für einen Becher abends gegen 19 Uhr ist definitiv kein Schnäppchen sondern überteuerter Standardpreis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls eine Reise wert sind &lt;b&gt;Zaragoza&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;San Sebastian&lt;/b&gt;, je 300 und 600km von Barcelona entfernt.&lt;br /&gt;
Man kann sogar an anderthalb Tagen beides schaffen, mit Mietwagen und Rückkehr im Zug bekommt man die 1.200km locker hin...</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Barcelona - Etappe 2</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T19:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/barcelona-auf-und-jenseits-der-touristenpfade/">
    <title>Barcelona auf und jenseits der Touristenpfade</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/barcelona-auf-und-jenseits-der-touristenpfade/</link>
    <description>&lt;b&gt;Freitag 23.10.2009, 23h04&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;60&quot; alt=&quot;Bcn-Skyline&quot; width=&quot;331&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Bcn-Skyline.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich in Barcelona erreichte, hatten mich bereits zahllose begeisterte Schwärmereien über diese Stadt erreicht. Noch nie habe ich ein so durchgehend enthusiastisches Urteil über eine Stadt erlebt - meine Erwartungen waren entsprechend hoch. Ich malte mir aus, bei meiner Ankunft vor Freude samt Rucksack rückwärts aus den Schuhen zu kippen - und nichts. Ernüchterung machte sich breit, Barcelona erschien mir eine Großstadt wie jede andere: groß, laut, stressig, aber immerhin sauber, was die Metro betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Wandlung kam schleichend, irgendwann in der ersten oder zweiten Woche. Liebe auf den zweiten Blick sozusagen. &lt;b&gt;Denn Barcelona ist nicht einfach irgendeine Großstadt.&lt;/b&gt; Barcelona es maravillosa. Laut vielleicht, stressig gar nicht. Irgendetwas ist hier, das die Menschen und dadurch das tägliche Leben entspannter und schlichtweg schön macht. Vielleicht ist sind es die sommerlichen Temperaturen gewesen, aber sogar bei Weltuntergangswetter kann man noch mit Regenschirm, Musik im Ohr und einem Lächeln auf den Lippen dem Lied Im singing in the rain alle Ehre machen. Jeden Tag, an dem ich nicht nur auf den beinahe schon routinierten Wegen zu meinen Schulen laufe, entdecke ich hier noch einen Balkon, dort einen Laden, hier eine Gasse, dort eine Wandmalerei, die mir sagen, dass zwei Monate nicht ansatzweise reichen, um dieser Stadt alle ihre geheimen und hinreißenden Orte und Momente zu entlocken... Erst heute, als nach einigen Regentagen der Sommer zurück war, es die Gelegenheit war, vor meiner kurz bevorstehenden Abreise noch einmal mit T-Shirt und Shorts aus dem Haus zu gehen, entdeckte ich noch eine versteckte bezaubernde Ruine inmitten der Kreuzung zweier kleiner Gassen, umgeben von kleinen Straßencafés. Ein Tresor, den man vielleicht nur findet, wenn man ziellos und zu zweit durch die Straßen schlendert, auf der Suche höchstens nach den letzten Sonnenstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;271&quot; alt=&quot;Metro-Bcn&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Metro-Bcn.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;a href=&quot;http://www.tmb.net/vullanar/es_ES/vullanar.jsp&quot;&gt;Zurechtfinden auf den Gleisen der städtischen Metro &lt;/a&gt;ist diese Seite der TMB sehr nützlich. Straßengenaue Suche, Wege von Ort zu Ort oder Ort zu Metrostation oder oder oder.&lt;br /&gt;
Ein Monatsticket für unendliches Fahren mit Bus, Metro oder den mancherorts vorhandenen Trams kostet 47,90&#8364;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
¡        ............................. b...a...r...c...e...l...o...n...a............................      !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ist es  nun endlich Zeit die Liste einiger sehens- oder essenswerter Orte anzugeben. Alle selbst ausprobiert und nicht unbedingt im Reiseführer zu finden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für Kurzzeittouristen zu empfehlen: die &lt;a href=&quot;http://www.viatorcom.de/de/7132/tours/Barcelona/Barcelona-Card-mit-Reisehandbuch/d562-2512BCARD?pref=02&amp;aid=gde37&quot;&gt;&lt;b&gt;Barcelona-Card&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Für variable Zeiteinheiten zu kaufen, enthält unbegrenztes Metrofahren, einige kostenlose Eintritte und viele Vergünstigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Als Erstes zu tun, quasi und wörtlich für den Überblick: die Kolumbus-Statue. Der &lt;b&gt;Mirador de Colom&lt;/b&gt; kostet 2,50 für Erwachsene und rein gar nichts für Inhaber der Barcelona Card. Ein Aufstieg, der einen bezaubernden Blick auf den Hafen und die Stadt erlaubt - und das am Ende der Touristenstraße, den Ramblas. Metro: Drassanes, L3 (grün)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Happy-Pills&quot; width=&quot;284&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Happy-Pills.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) &lt;b&gt;Happy Pills&lt;/b&gt;. Ein süßer quietsch-pinker und steril-weißer Süßigkeitenladen, der mal etwas &lt;i&gt;anders&lt;/i&gt; ist. Süßigkeiten bekommt man hier in Barcelona zwar an jeder Ecke, in vollgepfropften Läden, aber bei Happy Pills hat man verstanden, dass Zucker die Medizin zum Glück sein kann. Verpackung ist nicht verschreibungspflichtig, aber zum Anbeißen - mit erheiternden und teils weisen Zitaten zur bunten Freude.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel Carrer dels Arcs 6, nahe der Kathedrale. Metro: Jaume 1, L4 (gelb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) &lt;b&gt;Avinguda del Portal del Àngel&lt;/b&gt;. Grob gesagt zwischen Kathedrale und Plaça de Catalunya. Eine Straße, die nicht nur erstaunlicherweise alle Geschäfte der &lt;a href=&quot;http://www.inditex.com/en/who_we_are/our_group&quot;&gt;Inditex Gruppe&lt;/a&gt; beherbergt (Zara, Massimo Dutti, Bershka, Pull and Bear, ...) sondern auch einen recht stylish ausschauenden H&amp;M. Altehrwürdiges Gebäude, aber Diskokugel-Gefühl, wenn man zur Tür hereinschaut. Metro: Plaça Catalunya, L1 (rot) oder L3 (grün) oder Jaume 1, L4 (gelb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) &lt;b&gt;Tapas 24&lt;/b&gt;. -- DER Hit. --- Ein Tapas-Restaurant, in dem es neben leckeren Tapas zu guten Preisen &lt;b&gt;das BESTE Tomatenbrot&lt;/b&gt;. Meine Sprachlehrer in Cádiz sagten, das sei DIE Spezialität hier in Katalonien - und es ist tatsächlich, was man eben bestellt, um die Wartezeit bis zum echten Essen zu überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Tomatenbrot&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Tomatenbrot.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das pa amb tomàquet oder pa amb tomata oder auch pa amb tomaca ist getoastetest Baguette mit Olivenöl und bestrichen mit Knoblauch und Tomate. Wenn Katalanen mal so etwas wie ein deutsches kaltes Abendbrot machen, dann häufig mit Tomatenbrot, bisweilen belegt mit Käse oder Wurst. Das allerbeste wie gesagt, gibt es im Tapas 24. Der reine Genuss, allein beim Warten auf die Tapas... Carrer de la Diputació 269, Barcelona, Metro: Passeig de Gràcia, L2 (lila) oder L3 (grün) oder L4 (gelb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) &lt;b&gt;Tapa Tapa&lt;/b&gt;. Am Mare Magnum, dem Einkaufs- und Konsumtempel für Touristen und ähnliche Gesellen, direkt am Hafen. Im Blickfeld des Mirador de Colom. Teure Tapas, aber recht gute. Das beste jedoch war der Wein: für 26,40 ersteht man eine Flasche spritzig-frischen Weißweins, der Sorte Martin Códax (Galizien). Das Geld wert, vor allem, wenn die lieben Eltern dies anlässlich ihres Urlaubs spendieren... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.angrup.com/&quot;&gt;Attic&lt;/a&gt;. Ein Restaurant mit toller Küche zu guten Preisen und mit Sternepotenzial - es fehlt nur noch der Feinschliff, bzw. die Sorgfalt. Gehört zu einer größeren Gruppe, aber das tut der kulinarischen Liebe keinen Abbruch. Foie gras können sie auch. La Rambla 120, Metro: Plaça Catalunya, L1 (rot) oder L3 (grün). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) &lt;b&gt;Heiße Schokolade&lt;/b&gt;. Man vergesse die dünnen Brühen aus Fertigpulver die der deutsche Otto-Normal-Kakaotrinker gewohnt ist. Wer in Spanien seinen Löffel in eine Tasse Schokolade taucht, hat das Gefühl eine halbe geschmolzene Tafel zu durchrühren. Dazu ist der gediegene Spanier &lt;b&gt;Churros&lt;/b&gt;,&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Choco-con-Churros&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Choco-con-Churros.jpg&quot; /&gt; hier in Barcelona tickt aber selbst die pâtisserie anders, darum sollte man hier stilecht eher &lt;i&gt;Melindros&lt;/i&gt;. Ebenfalls sehr angenehm, in ganz Spanien zu erhalten aber ursprünglich aus Valencia: &lt;b&gt;Horchata oder Orxata&lt;/b&gt;, eine süße (sehr süße) Mandelmilch, die sich sehr kalt trinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) &lt;b&gt;Gazpacho&lt;/b&gt;. Andalusisch, aber auch hier zu kaufen, praktisch im Tetrapack, recht günstig und ein erfrischend-mediterranes leichtes Essen.</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Barcelona - Etappe 2</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T22:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/katalonien-von-einem-bestandteil-und-zeitgleich-nachbarland-spaniens/">
    <title>Katalonien - von einem Bestandteil und zeitgleich Nachbarland Spaniens</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/katalonien-von-einem-bestandteil-und-zeitgleich-nachbarland-spaniens/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;222&quot; alt=&quot;Catalunya-als-bandera&quot; width=&quot;253&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Catalunya-als-bandera.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sonntag, 04.10.2009, wieder kurz nach Mitternacht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, also der eigentlich gestrige 3. Oktober war der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland. Wäre dieses Land Frankreich, dann hätten die Generalkonsulate alle Exilfranzosen zu einer großen Feier eingeladen. Nicht so Deutschland - in Barcelona glänzten Generalkonsulat und Goethe Institut mit ausgesprochener Alltagsstimmung. Keine Veranstaltung, nicht einmal eine Notiz auf der Internetseite. Wir haben da scheinbar noch etwas zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katalanen jedoch haben ein anders gespaltenes Verhältnis zu &lt;b&gt;ihrer Nationalität&lt;/b&gt;. Theoretisch, nach Verfassung des Königreiches Spanien, gibt es eine solche katalanische Mentalität gar nicht. De facto aber fühlen sich hier sehr viele, um nicht zu sagen die meisten, nicht als Spanier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beispiel:&lt;/i&gt; Ein Gespräch, das direkt in meiner ersten Woche mit Laia und ihrem Freund Marc stattfand. Wir sahen die Nachrichten (in katalanisch), in denen von einer Verfassungsklage seitens der PP (Partido Popular, konservativ, gegen Regionalismus) gegen den neuesten Autonomiestatus der Regionen die Rede war. Alle 17 autonomen Regionen verfügen über den gleichen Autonomiestatus, bemängelt wurde von der PP aber nur derjenige, der Katalonien betrifft. Dies nutzte ich, um zu fragen, was denn dran sei am katalanischen Unabhängigkeitsbestreben. Zwei Antworten kamen zurück: Marc wäre für eine sofortige Unabhängigkeit, würde dafür aber nicht gewaltsam vorgehen. Laia ist es egal zu welchem Staat sie offiziell gehört, solange die Probleme endlich gelöst werden. Probleme jedweder Art, verschuldet durch Madrider Bürokratie und der Tatsache, dass eine Mehrheit der gesamtspanischen Investitionen direkt und exklusiv an Madrid gehen. Daher war man hier in den letzten Tagen auch deutlich gegen eine Nominierung Madrids als Austragungsort der Olympischen Spiele 2016. Denn dann fließt ja noch mehr Geld nur nach Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man so mit dem Einen oder Anderen über Politik spricht, bekommt man auch schnell ein Gespür dafür wann von Catalunya und seiner Regierung, der Generalitat, gesprochen wird, und wann, mit leicht missbilligendem Unterton, von denen da in Madrid.&lt;br /&gt;
Auch dank meiner Forschungsstudie bekomme ich ein interessantes Panorama über die Artenvielfalt der Identitäten. Auf dem Fragebogen müssen die Schüler an einer Stelle beurteilen, wie sehr sie sich Teil verschiedener Gemeinschaften fühlen: ihre Schule, ihre Stadt, ihre Region, ihr Land, die EU, Europa, die Welt. Interessanterweise antworteten ungefähr die Hälfte ganz radikal dass sie sich vollkommen als Teil Kataloniens und Barcelonas sehen, jedoch überhaupt nicht als Teil Spaniens. Ich glaube es war Marc, der mir in besagtem Gespräch erklärte, für ihn sei Paris genauso fremd wie Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;33&quot; alt=&quot;bandera-catalana-mas-pequena-&quot; width=&quot;50&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/bandera-catalana-mas-pequena-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend in dieser Hinsicht war der &lt;b&gt;Nationalfeiertag am 11. September&lt;/b&gt;. An diesem Tag, dem LOnze de Setembre oder auch dem Diada de Cataluny,a gedenkt man in Katalonien des Jahres 1714, als Barcelona zum Ende des spanischen Erbfolgekrieges dem Borbonen Felip V. Erlag und seinen Autonomiestatus bis zum Ende der Franco-Diktatur verlor. In einigen Geschichtsklassen, die ich bereits besucht habe, war dieses Thema gerade besprochen worden, mit besonderer Betonung auf die katastrophalen Auswirkungen. Als castigo, d.h. Bestrafung, wurden Katalonien unter dem zentralistischen Felipe V. Höchste Steuerlasten auferlegt, die noch bis heute nachwirken. So zahle man in Katalonien noch immer eine weitaus höhere Erbsteuer usw. Meine Mitbewohnerin Laia relativierte diese Opferdarstellung, doch dieser Unterricht erklärt, warum besonders junge Katalanen sich leicht radikalisieren und für eine kompromisslose Unabhängigkeit kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September also hängten viele Katalanen die Flagge aus dem Fenster, sodass noch heute in fast jeder Straße zumindest an einem Balkon die gelb-rot gestreifte Fahne zu sehen ist. Ich nahm an jenem Tag den Bus zum Arc de Triomf, um zum Parc de la Ciutadella zu laufen. Dort war ein riesiges Volksfest zu Gange, insbesondere mit Bücher- und T-Shirt-Verkauf. Die Bücher argumentierten auf vielfältige Weise warum Katalonien nicht Spanien sei und warum es unabhängig gehöre. Die T-Shirts erlaubten dem Träger Fahne zu bekennen: Jo soc Català oder Im Catalan, so I dont speak Spanish sind zwei Beispiele. Ähnliche T-Shirts wurden auffällig oft an vorbeigehenden Passanten gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://image.spreadshirt.com/image-server/image/composition/2048388/view/1/producttypecolor/7/type/png/width/280/height/280&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;Jo-soc-catala&quot; width=&quot;280&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Jo-soc-catala.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt hingen auf diesem länglichen Platz, der den Arc de Triomf vom Parc de la Ciutadella trennt, zahlreiche Plakate mit Aufschriften wie: «11 de Setembre 2009. Fiesta per la Libertat. Som una naciò. Nosaltres decidim.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am  nächsten Morgen, 12h04.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor meiner Ankunft in Barcelona holte mich regelmäßig die Angst ein, ich würde hier vielleicht niemanden verstehen, mit niemandem reden können - denn was man im Ausland hört über Katalonien, was einem selbst der Film Auberge Espagnole vermittelt, ist, dass einige Katalanen sehr widerwillig Castellano sprechen. Tatsächlich aber beruhigten mich schon zahlreiche Andalusier, dass alle Katalanen wie selbstverständlich mit Ausländern, auch mit Spaniern, Castellano reden. Und so ist es auch. Man kann hier also sehr gut überleben ohne ein Wort Katalanisch zu sprechen; lesen sollte man es jedoch können. Denn alle Beschriftungen, von der Käsepackung im Supermart über die Werbung in den Straßen bis hin zu den Anzeigen der nächste Zug kommt in xy Minuten in der Metrostation sind auf katalanisch. Wer französisch kann oder kennte, sollte mit dem Lesen und im Zweifelsfall Erraten geschriebenen Katalanisch keine Probleme haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht in den Schulen wird, bis auf das Fach Lengua y literatura castellana nur auf Katalanisch abgehalten. Und wenn man in so einer Stunde sitzt, versteht man erstaunlich viel. Verloren bin und bleibe ich jedoch meistens, sobald mir ein einzelner Satz gesagt wird. Ich brauche viel Kontext zum Raten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Erzählungen einiger Katalanen hätten jedoch die meisten Spanier echte Probleme Katalanisch auch nur ansatzweise zu verstehen. Die Spanier haben kein sehr musikalisches Gehör. Sobald irgendwas nicht perfekt nach Castellano klingt, schaltet jegliches Verständnis ab., wurde mir berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wenn auch die Katalanen de facto &lt;b&gt;zweisprachig&lt;/b&gt; aufwachsen, so hapert es erheblich beim &lt;b&gt;Erlernen anderer Fremdsprachen&lt;/b&gt;. Bis vor einigen Jahren wurde hauptsächlich Französisch gelehrt, sodass die aktuelle Generation der 30 bis 50-Jährigen relativ gut damit zurecht zu kommen scheint. Globalisierung sei Dank steht nun aber vermehrt Englisch auf dem Programm, und exklusiv Englisch, denn selbst Abiturienten müssen hier obligatorisch nur eine Fremdsprache lernen. Wer mehr tut macht das aus reinem Spaß an der Freude. Der Fragebogen, den ich den Schülern hier präsentiere ist in einem, wie ich dachte, recht simplen, möglichst unverfänglichen Englisch geschrieben. Falsch gedacht, denn schon bei der ersten Frage Gender? verzweifelten so manche daran zu wissen, ob sie nun female oder male seien. Nächste Frage Which European countries have you already travelled to?; für einige schlicht unverständlich. Trotz Vorwarnung durch meine Mitbewohnerin und sogar schon zuvor von meinen Sprachlehrern in Cádiz, Andalusien, stand ich bestürzt vor der ersten Klasse, die meinen Fragebogen zu Gesicht bekam. So hatte ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt... &lt;br /&gt;
Besser vorbereitet schreibe ich inzwischen eine ganze Tafel voll mit Vokabeln und bei besonders wichtigen Fragen mit kompletten Übersetzungen. Auf Castellano schreiben dürfen sie sowieso. Manche probieren sich am Englisch, teilweise gut, teilweise aber so, dass meinerseits viel Fantasie und Interpretation gefragt ist - trotz mehrheitlich sehr gut lesbarer Schrift. &lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob meine Erschütterung darüber berechtigt ist. Wie hätte meine Klasse in der Oberstufe abgeschnitten, hätten sie den gleichen Bogen auszufüllen gehabt? Momentan ziehe ich ernsthaft in Erwägung als reine Kontrollgruppe mal ein, zwei Klassen meines ehemaligen Gymnasiums diesen Fragebogen beantworten zu lassen. Ergebnisse folgen.</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Barcelona - Etappe 2</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-04T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/barcelona-ankunft-und-wohnungssuche-in-der-retrospektive/">
    <title>Barcelona - Ankunft und Wohnungssuche in der Retrospektive</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/barcelona-ankunft-und-wohnungssuche-in-der-retrospektive/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dienstag 15.09.2009, sehr früh bzw. spät in der Montagnacht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Ankunft und Wohnungssuche in der Retrospektive&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwas mehr als 2 Wochen bin ich nun in Barcelona und es wird Zeit, etwas Ordnung in meine mentalen Notizen zu bringen, bzw. endlich zu Papier zu bringen, was ich mir ständig vornehme unbedingt aufzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst meine Erfolgsgeschichte von &lt;b&gt;der vermutlich schnellsten Wohnungssuche&lt;/b&gt; der Geschichte. Am Mittwoch vor meiner Abreise schrieb mir eine gewisse Laia als Antwort auf meine Annonce bei loquo.es - sie suchte nämlich eine Mitbewohnerin, die allein zeitlich schon genau auf mein Profil passte: jemand, der nur bis Ende Oktober mieten wollte. Ich meinerseits hatte stets in meinen Annoncen geschrieben, dass ich eine internationale WG suchte, mit jedoch mindestens einer persona hispanohablante. Diese Internationalität konnte Laia mir bieten, weil sie Übersetzerin für Englisch und Deutsch ist und bereits z.B. ein Jahr in Hannover gelebt hat. Nach einigen mails war uns beiden klar, das könnte unsere zukünftige Mitbewohnerin sein. Einziges Problem: Laia wollte am Samstag schon früh nach Vilafranca zu ihrem Freund Marc fahren. Also beschlossen wir kurzerhand, dass ich mich direkt nach meiner Ankunft vom Bahnhof Sants aus in aller Früh (vor 8h!) auf den Weg zu ihr machen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;Ankommen war bereits ein Abenteuer&lt;/b&gt; an sich. Mit aller mir eigener Vorsehung stellte ich den Wecker auf 20 Minuten vor Ankunft, um mich noch einmal in der Bordtoilette frisch zu machen, aus meiner bequemen Schlafhose in etwas stadttauglicheres zu wechseln ... Und um einfach wach zu werden. Da stand ich nun also in der kleinen Kabine und bemerkte, dass der Zug, es war erst 7h35!, zum Stillstand gekommen war. Beim Verlassen fand ich das Zugabteil so gut wie leer vor und stürmte gelassen, jedoch mit unterschwelliger Panik, zu meinem Handgepäck und meinem etwas sperrigeren Rucksack, hievte beides heraus und stand nun mit den Füßen auf barcelonesischen Boden. Das war entgegen meinem idealistischen Erwarten eher umspektakulär, könnte aber auch an frühpubertärer Prägung durch Mama liegen, die da einmal so dahinsagte, als ich begeisterungstrunken auf den Champs Elysées stand Das sieht auch nicht anders aus als Unter den Linden! =) Aber Recht hatte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit beiden Füßen im wahren Leben trat ich also zielsicher in die Metro Barcelonas, beladen mit genug - zu viel? - Gepäck und der Erkenntnis, dass es schon morgens vor 8 zu warm war für ein Strickjäckchen über dem dünnen T-Shirt und der kurzen Hose. Schon heute kann ich sagen, dass dies der längste Sommer meines Lebens ist. Sechs Wochen Sonne und deutlich über 22ºC. Bis heute nur dreimal Regen, und das sogar nur ein paar Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam ich nun an der &lt;b&gt;Metro Station Sagrada Familia&lt;/b&gt; an. Die Metrostation, die am nächsten an Laias Wohnung liegt, wäre Encants gewesen, aber da es von der Sagrada Familia nur 10 Minuten zu Fuß waren, wollte ich mir das Umsteigen ersparen. Erste Dummheit. Denn voller Lebensfreude schleppte ich mein Gepäck an Gaudis noch unvollendeter Kirche vorbei, das erste Sightseeing im frischen Morgenlicht, die Straßen noch leer, der sonst touristenfressende McDonalds noch geschlossen, verspeiste genüsslich mein Frühstück (ein leicht zerdrücktes Schokoladenmilchbrötchen), schrieb den Eltern beruhigende Worte über mein bisheriges Überleben und suchte dann planlos im Plan des National Geographic Reiseführers wohin genau ich meine Schritte lenken sollte. Die Linien auf der Karte sahen so gar nicht aus wie die Winkel, in denen sich die Straßen von der Sagrada Familia wegbewegten, darum befragte ich sehr touristisch einen Einheimischen. Er zeigte mir, dass meine Straße schon so gut wie vor mir lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag erhellte sich umso mehr! Alles war leicht und einfach! Denkste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn bei der Wahl rechts oder links dachte ich nach rechts hin sind die Hausnummern schon so hoch, da wird meine nicht weit sein. Richtig. Aber nach links hin. Doch das merkte ich erst zehn schweißtreibende Minuten später. Man soll eben doch mehr besser schlafen ehe man Hausnummern schlaftrunken nur halb wahrnimmt. Die zehn Minuten zurück und dann die zusätzlichen Minuten bis zu Laias Wohnung erledigten mich fast ganz. Da freuten mich Laias Kaffee und die Einladung zu einem leckeren Frühstück - und ich wusste, das ist die WG. Trotz kleiner Katze, die erstaunlich aktiv herumsprang und deren Gattung ich sonst eher skeptisch gegenüber stehe - man muss schließlich mal über seinen Schatten springen. Wir machten aus, dass ich bei Laias Rückkehr am Montag Nachmittag einziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich die Wohnung verließ war es nicht mal halb zehn. So schnell kann es gehen. Mit diesem Erfolg gewappnet stieg ich erneut hinab in die Metro, um zu Joans Mutter, meiner Gastgeberin fürs Wochenende zu fahren. Sie holte mich an der Station in Santa Coloma sogar ab - und erkannte mich schon von weitem. Denn ein junges Mädel mit einem riesigen roten Rucksack auf dem Rücken, einem kleineren vor den Füßen und einem quadratmetergroßen Stadtplan, das konnte nur die Europabummlerin Tina sein.</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Barcelona - Etappe 2</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T23:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/erste-eindruecke-vom-leben-in-barcelona/">
    <title>Erste Eindrücke vom Leben in Barcelona!</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/erste-eindruecke-vom-leben-in-barcelona/</link>
    <description>Gestern, am 2. September, machte ich meinen ersten Spaziergang deutlich über mein Viertel Eixample hinaus -- zum Park Güell, auf den Spuren von Romain Duris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Mela freundet sich mit mir an, ich mich mit ihr, wenn sie gerade mal nicht meint, es mache mir Spaß von ihr angesprungen zu werden... und sie freundet sich sogar mit Glotilie an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/album.php?aid=183227&amp;l=1e7c5a5e13&amp;id=1058760640&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Mela-und-Glotilie&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Mela-und-Glotilie.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Ein Klick auf das Foto öffnet den Link zum Fotoalbum...</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Barcelona - Etappe 2</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-03T16:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/abschlussbericht-cdiz-eine-bunte-tuete-andalusien/">
    <title>Abschlussbericht Cádiz - eine bunte Tüte Andalusien</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/abschlussbericht-cdiz-eine-bunte-tuete-andalusien/</link>
    <description>&lt;b&gt;Freitag 28.08.2009 19h30 im Trenhotel nach Barcelona Sants&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hatte ich mir schon am Donnerstag, den 20. August, erste Notizen gemacht um wieder einen Eintrag zu verfassen. Aber wo es dir gut geht, vergeht die Zeit wie im Flug. Und wie Pepa vorhin sagte, als wir gegen 18h auf einer Bank der Plaza San Antonio, gegenüber ihres Geschäftes saßen, bevor ich mein Taxi zum Bahnhof bestieg: &lt;i&gt;En Cádiz, la vida es muy tranquila.&lt;/i&gt; &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Abschied-von-Pepa&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Abschied-von-Pepa.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bin ich also seit 19h00 auf dem Weg in die hektische Großstadt Barcelona und muss die zwölf Stunden im Zug nutzen, um nicht nur zum Schlafen, sondern auch zum Schreiben zu kommen, um die Etappe Cádiz quasi schriftlich abzuschließen. Mir scheint, ich könnte einen Roman über die drei Wochen schreiben, aber letztlich werde ich mich wohl mit einer Auswahl besonderer Anekdoten, einer Dosis Tipps für künftige Spanien-Reisende und einer Prise Wehmut und Nostalgie begnügen müssen.&lt;br /&gt;
Zunächst zu meinen Notizen der letzten Wochen: Es handelt sich um eine tägliche Erfahrung in Cádiz, insbesondere auf meinem Weg zu Hause - Melkart und Melkart - zu Hause. Kurz gefasst lässt sich nämlich für das Autofahren in Cádiz eine einfache Regel aufstellen: Vorfahrt hat, wer früher hupt. Wie ich schon bezüglich meiner Ankunft bemerkte, sind die Straßen im casco historico recht eng, ausreichend für höchstens ein Auto. Und dann sind sie so zahlreich aufeinanderfolgend, dass es unmöglich erscheint, beständig das Rechts vor Links zu beachten, zumal man die Kreuzungen nciht wirklich einsehen kann. Darum hat sich hier das System durchgesetzt, zu hupen, wenn man sich einer Kreuzung näher, soll heißen, immer. Alle 5 Meter muss gehupt werden, und wer zuerst gehupt hat, fährt zuerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;b&gt;Mobiltelefonieren&lt;/b&gt; in Spanien: Ein sehr guter Anbieter ist &lt;a href=&quot;http://www.happymovil.es/&quot;&gt;Happy Movil&lt;/a&gt;. Er benutzt das Netz  von Orange (jaja, die Franzosen sind überall...) und beschreibt sich als your low cost mobile. In Spanien ist das Mobiltelefonieren recht teuer. Laut Gesetz, so wurde es mir gesagt, muss man bei jedem angenommenen Anruf erst einmal 15-18 Cent bezahlen, quasi als Gebühr für die Verbindungsherstellung (establicimiento de llamada). Dann kostet die Minute locker 20 Cent, was mir recht kostspielig erschien. Happy Mobil kostet hier etwas weniger, doch der größte Vorteil ist, dass es sich recht günstig im Ausland anrufen lässt. Für einen Anruf ins europäische Mobilnetz, egal welches, bezahlt man den sprichwörtlichen Apfel samt Ei. Für ein 8-minütiges Gespräch zahlte ich neulich nur 2,50 Euro. Ein Preis, den man sonst schon bezahlt, bevor die erste Minute beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;20h30&lt;/b&gt;. Draußen sind, laut Anzeige im Zug, 33ºC. Das ist ein Sommer hier unten. Als Anfang dieser Woche der poniente wehte, und es abends nur noch von mir geschätzte 22ºC kalt (!) war, kam es mir schon wirklich zu frisch vor. Man gewöhnt sich an alles. Der poniente ist anbei einer der zwei Winde, die das Wetter in Cádiz bestimmen, und über die ständig gesprochen wird. Smalltalk geht hier nicht über das Wetter, sondern detailliert über el calor und wann das nächste Mal der ersehnte, weil erfrischende poniente kommt. Oder wie lange man noch den levante ertragen muss, der am Strand nicht nur den Sand unangenehm aufwirbelt, sodass man nach einstündigem Liegen eine fingerdicke Schicht auf dem Bauch liegen hat, sondern auch die heiße Luft mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sevilla&lt;/b&gt;. Wie den letzten Fotos zu entnehmen ist, habe ich mir ein wenig die Umgebung von Cádiz angesehen, wobei es unumgänglich war zumindest Sevilla zu besuchen. Mit dem Bus von Cádiz fährt man ungefähr anderthalb Stunden, und die Busse fahren regelmäßig, alle zwei Stunden ab 9h; von Sevilla aus fährt der letzte Bus 22h zurück und ist gegen Mitternacht in Cádiz am Bahnhof. Kosten für Hin- und Rückfahrt insgesamt 19,40 Euro.&lt;br /&gt;
In Sevilla muss man die Reales Alcazares besichtigen, was ich denn auch pflichtbewusst tat. Eintritt kostet 7,50 Euro, es sei denn, man vergisst nicht seinen Studentenausweis und bezahlt nichts. Netterweise erkannte der Mann an der Kasse auch meinen Versicherungsschein von der französischen Studentenversicherung, der mutuelle MGEL, an, da dort das Wort étudiant steht. Dazu muss man sagen, dass meine Überraschung angesichts des Fehlens meines Studentenausweises ja echt war; schließlich hatte ich vor der Kasse beim Lesen der Preise stolz gedacht Gut, dass du deinen Ausweis immer dabei hast. Kein weiter Kommentar. Ein Audioguide empfiehlt sich aufgrund der Größe dieser ehemaligen Festung und dann Palastes; kostet seinerseits 3,50 Euro und ist sehr gut gemacht. Ich habe ihn auf Spanisch genommen, und das stellte sich als weise Entscheidung heraus, denn mir schien es, als sein Sevilla von Franzosen und Amerikanern besetzt. Man muss wirklich in einem Café oder einem Geschäft die dort arbeitenden Angestellten ansprechen um etwas Spanisch zu hören; die meisten anderen Spaziergänger usw. sind Touristen. Dies ist eine von zwei Tatsachen, die mich wirklich an Sevilla gestört haben. Die zweite ist die Hitze.  Sevilla hat keinen Strand, demnach auch nicht besonders viel Windbewegung wie Cádiz. Als ich in meinem klimatisierten Bus in die Stadt einfuhr war es ungefähr 13h, und eine Anzeige nahe der Plaza España behauptete, es wäre 39ºC warm draußen. Sie hat nicht gelogen. Ein wahrer Schock, als ich aus dem Bus ausstieg. Und es nützt nichts, im Sommer auf den poniente zu warten um nach Sevilla zu fahren. Jeder Gaditano (Einwohner von Cádiz) wird dir sagen, dass es in Sevilla im Sommer eh immer viel zu heiß ist.&lt;br /&gt;
Jedoch, der Fairness zu Liebe muss ich sagen, ein Besuch lohnt sich: die Altstadt von Sevilla ist wirklich schön, die Reales Alcazares und die dazugehörigen Gärten sind bezaubernd und die Kathedrale samt der Giralda (ein Relikt aus arabischen Zeiten, wie die Alcazare) sind wirklich sehenswert. Viel Wasser, einen Fächer und leichte Kleidung vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3 Lektionen, die ich in der ersten halben Stunde Zugfahrt lernte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1 - Wenn man Folgen von How I Met Your Mother auf dem Laptop hat, darf man sie nicht löschen, solange man keinen Ersatz hat. Auch wenn man süchtig danach ist, das bloße Vorhandensein auf dem Laptop sich mehr als negativ auf das Arbeitsverhalten auswirkt und man alle Folgen schon gesehen hat. Warum? Weil es sein könnte, dass man irgendwann 12 Stunden mit dem Zug irgendwohin fährt, und aber aus Gewichtsgründen kein spannendes, dabei jedoch leicht verdauliches Buch dabei hat. Ein Film, oder lustige Folgen besagter Serie, an denen man sich eh nicht satt sehen kann, versprechen, dass keine Langeweile aufkommen wird im Falle eventueller Schlaflosigkeit.&lt;br /&gt;
2 - Wenn man einen neuen Laptop hat, und es in 5 Wochen daheim, in Präsenz des alten Laptops und der externen Festplatte, nicht geschafft hat seine gesamte Musik und vor allem die Hörspiele auf den neuen Laptop zu übertragen, darf man sich zu Recht ärgern und dumm (mit ph!) schimpfen. Denn so löblich, weil innovativ und offen, es auch scheint sich zu sagen Nein, ich verschwende keinen Festplattenplatz auf meine fünf Lieblingshörspiele, die ich schon mehrfach gehört habe, sondern nehme nur neue mit. - es ist ein fataler Fehler. Warum? Es kann sich herausstellen, dass der Grisham, der ja eigentlich gut ist, sich als doch nicht sooo spannend herausstellt, weil der Sprecher zum Beispiel nicht sonderlich ansprechend liest. Und dann sitzt man plötzlich im Zug, wiederholt das gleiche raisonnement wie supra angeführt und spürt mit großem Schmerz, dass man nicht Ingrid Nolls Ladylike anhören kann. Oder die Baldaccis. Oder Jennys Geschichte. Oder Paulo Coehlos Zahir.&lt;br /&gt;
3 - Schlafmasken, so lächerlich sie auch erscheinen mögen, wirken plötzlich attraktiv, wenn der Vordermann eine hat und im Nu einschläft. (Und nein, ich habe nicht wirklich Angst, diese Nacht nicht schlafen zu können...^^)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Positives zu dieser Zugfahrt muss ich nun aber sagen: der Zug ist enorm komfortabel. Es ist ein Trenhotel, der mich direkt von Cádiz nach Barcelona Sants bringt, mit nur anfänglichen Zwischenstopps in San Fernando, Jerez de la Frontera usw. Es gibt in jedem Wagen eine Reihe Zweier- und eine Reihe Einersitze. Wer ein Ticket mit einer Sitzplatznummer und dem Buchstaben A ergattert, wie ich, hat einen Einersitz, so dass man niemandes Ellbogen zu fürchten hat. Man kann den Sitz zwar nicht in eine perfekte Liegeposition bringen, aber relativ gut in die Schräg-Diagonale bringen und das, wichtig!, ohne seinen Hintermann seines Beinraumes zu berauben. Außerdem stellt die RENFE ihren Kunden ein kleines Reisenecessaire zusammen: eine kleine Flasche Wasser (33 cl), ein Paar Kopfhörer für die 5 Radio-/Themenkanäle, die am Sitz auszuwählen sind, ein Stückchen Seife, eine Portion Zahnpasta, eine kleine zusammenschraubbare Zahnbürste und ein Paar Ohrenstöpsel in peppigem Orange. Und wie gesagt, es sitzt sich enorm komfortable, da die Sitze auch breiter als gewöhnlich sind; eine Schneidersitz-Position lässt sich beispielsweise  problemlos und bequem einnehmen. Einen kleinen Tisch für die leckeren Sandwiches von Pepa oder für den Mac gibt es auch, genauso wie Pfandschlösser auf der Handgepäckablage, mit dem ich nachher vielleicht meinen kleinen Rucksack samt Laptop für die Nacht absichern werde.&lt;br /&gt;
Das Ganze, samt diesen Service für den Normalpreis von 98 Euro, oder mit dem Estrella-Tarif für knapp 59 Euro. Bisher bin ich mit meiner ersten Nachtfahrt sehr zufrieden....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Cádiz geht der Sommer mit dieser Woche zu Ende. Die speziellen Sommerspektakel gehen zu Ende, wie z.B. die Puesta del Sol jeden Mittwoch im Castillo de Santa Catalina an der Playa Caleta. Dort spielten  im Juli und August zum Sonnenuntergang, d.h. gegen 21h00 verschiedene Bands, das letzte Mal war es eine junge Flamencogruppe, genannt &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/lasuelademizapato&quot;&gt;La suela de mi zapato&lt;/a&gt; (Die Sohle meiner Schuhe). Die Musik hat mir wirklich gut gefallen, Flamenco/Salsa mit modernen Texten - einen Einblick gibt es auf ihrer &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/lasuelademizapato&quot;&gt;myspace-Seite&lt;/a&gt;. &lt;img title=&quot;Letzte Puesta del Sol&lt;br /&gt;
im Castillo de Santa Catalina&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Letzte Puesta del Sol&lt;br /&gt;
im Castillo de Santa Catalina&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/La-suela-de-mi-zapato.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die ersten zwei Stunden sind rum, jetzt gönne ich mir etwas Musik bzw. Hörspiel und dann ist es auch schon eine adäquate Zeit, um in Spanien zu Abend zu essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag. 22h52. Gerade hörte ich eine meiner Mitreisenden ins Handy Adios sagen und dabei fiel mir ein, was ich Wichtiges vergessen habe. Das wie die Andalusier Spanisch sprechen! Sie sagen über sich selbst, dass die meisten anderen Spanier Probleme haben sie zu verstehen, weil sie die Worte essen (um mal wörtlich zu übersetzen). Aber die anderen Spanier sprechen natürlich für den gemeinen Andalusier auch sehr komisch. So näselnd, oder hochnäsig. Denn hier ist die Grundregel der Phonetik: die S werden nicht ausgesprochen. Beziehungsweise, sie werden so laut gedacht, dass man sie beim Sprechen nicht verlautbaren muss, und sie dennoch vom Hörer dazugedacht werden. So wird der Montag vom lunes zum luné, mit einer Aussprache des e, die...naja...das e klingt so offen, dass man einfach weiß, da denkt sich der Sprecher beim inneren Schreiben grade noch ein s hinten dran. So heißt denn Adios hier auch Aa-di-ooooo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann ich über meine Zeit in Cádiz sagen, mit einer Phrase, dich ich erst gestern gelernt habe, und die sehr typisch ist für die Flamencoregion Andalusien: Ich war glücklicher als Kastagnetten. Oder: Estuve más feliz que unas castañuetas.</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Cádiz - Etappe 1</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-29T20:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/nochmal-neue-fotos-nur-von-der-ersten-woche/">
    <title>nochmal neue Fotos, nur von der ersten Woche</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/nochmal-neue-fotos-nur-von-der-ersten-woche/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/album.php?aid=182497&amp;id=1058760640&amp;l=1dcc03ff12&quot;&gt;Fotos von der ersten Woche&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insbesondere: vom 15. August, als ein Großteil des Strandes von Cádiz ein einziges Grillfest war. WARUM? Weil das Regional-Fußball-Finale an diesem Tag endete, Cádiz verloren hat, aber man feiert, um des Feierns willen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Las-Barbacoas-2009-15-de-agosto.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Las-Barbacoas-2009-15-de-agosto&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Las-Barbacoas-2009-15-de-agosto.jpg&apos;,400,267);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/Las-Barbacoas-2009-15-de-agosto_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Neue Fotos</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/album.php?aid=182491&amp;id=1058760640&amp;l=c6c3893f57&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/in-den-Reales-Alcazares.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;in-den-Reales-Alcazares&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/in-den-Reales-Alcazares.jpg&apos;,267,400);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aubergeeuropeenne/images/in-den-Reales-Alcazares_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/album.php?aid=182491&amp;id=1058760640&amp;l=c6c3893f57&quot;&gt;....................Neue Bilder................&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flamenco in Cádiz, die Plaza de Mina und Sevilla (hier vor allem die Reales Alcazares)</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Cádiz - Etappe 1</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/von-auffaelligkeiten-und-einem-riesigen-grillfest-am-strand/">
    <title>Von Auffälligkeiten und einem riesigen Grillfest am Strand</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/von-auffaelligkeiten-und-einem-riesigen-grillfest-am-strand/</link>
    <description>Sonntag, 16. 08.2009, 23h00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Woche und zwei Tagen erlaube ich mir, erste empirische Ergebnisse meiner lokalen Sozialstudie zu veröffentlichen. Beobachtungsorte waren allen voran der Strand von Cádiz und die Straßen, Bars und Häuser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1) &lt;/b&gt;Viele Spanier hier in Cádiz, vor allem Kinder haben ein echtes Problem mit Übergewicht. Schon Kindergartenkinder, laufende Meter, sind hier teilweise erschreckend dick. Diese Beobachtung bestätigten meine Sprachlehrer, mit der Erläuterung, in Spanien würden mit großer Hingabe Fritiertes und Süßigkeiten gegessen. Für letztere gibt es anbei mehr als die drei Wörter, die ich bisher gelernt habe: dulces, golosinas und chuches aka chucherías.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2) &lt;/b&gt;Jene erste Beobachtung findet seinen Ursprung in einer zweiten: man sieht hier sehr viel fern. Angeblich sei dies, neben dem Lottospiel bei der Lotterie once, nahezu der zweite Volkssport. Auch hier in meiner Gastfamilie läuft der Fernseher quasi den ganzen Tag, auch relativ lautstark. Einen Vorteil hat es: ich verbessere mein Hörverständnis, sehe beim Mittagessen nach den Nachrichten die Neuigkeiten aus Klatsch und Tratsch oder kann mich von einem vor Meeres und Strand Idylle arbeitenden Koch insprieren lassen. Erkenntnisse beim Fernsehschauen hier: Oft wird ein Spot gezeigt, der die Bevölkerung dazu aufruft, zu kleine Fische zu boykottieren. Ein anderer wirbt mit fröhlicher Musik für den Sonderjackpot der Lotterie once. Die Spanier sollen italienische Küche und das dazugehörige Lebensgefühl genießen, indem sie Fertigprodukte zubereiten. Don Simon ist eine bekannte Marke für flaschenfertige Sangria und den hier sehr beliebten tinto de verano (Rotwein mit Sprite). Die Stimmen der Simpsons klingen genauso wie in Deutschland. Der Sender tele 5 ist hier der Sender, von dem jeder behauptet, ihn nicht zu sehen, weil er nur trash-TV (telebasura) sendet (aber auch eine gute kurze Kochsendung zum Mittagessen gegen 14h00). Obendrein gehört dieser also eigentlich recht stark frequentierte Kanal Berlusconi. Filme beginnen nicht 20h15, sondern 22h20; eben nach dem Abendessen (oder zum Abendessen, je nachdem). Und, last but not least: es gibt pro Film viel und sehr lange Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3) &lt;/b&gt;Viele Leute haben ein Tattoo. Oder mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4)&lt;/b&gt; Es herrscht eine ungewöhnliche Dichte an schwangeren Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten nehme ich nun, nach dem dritten Tag intensiver Strandbesuche etwas Farbe an - was auch nötig war, denn man fühlt sich hier sonst allzu fremd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war &lt;b&gt;für die Bewohner von Cádiz ein wichtiger Tag. Der 15. August&lt;/b&gt; ist ein Feiertag, wie in allen katholischen Ländern, da es sich um Maria Himmelfahrt handelt. Die traditionelle Bedeutung tritt jedoch an diesem speziellen Tag völlig in den Hintergrund. Denn es ist der Tag des Fußballfinales. Darum entfachen die Gaitanos ein enormes &lt;b&gt;Grillfest&lt;/b&gt; entlang mehrerer Kilometer Strand. Es war unglaublich diese Menschenmassen zu sehen, die es sich mit Sonnenschirmen, Strandmuscheln oder -zelten, Klappstühlen und allem erdenklichen Zubehör fürs Grillen am Strand gemütlich machte. Mit ein paar Leuten von der Sprachschule liefen wir quer durch die Grill-Gruppierungen, vorbei an Scharen betrunkener Jugendlicher und solcher, die es noch werden wollten. Einer von uns hatte noch nicht gegessen und wagte es, das zu tun, was meine Gastmutter Pepa mir schon vorher als vollkommen machbar bezeichnete: er fragte eine Gruppe, mutmaßlich zwei Familien mit Kindern in unserem Alter, nach Essen. Und ehe wir wussten wie hatten wir alle entweder einen leckeren Hamburger, was zu trinken oder kleine Hühnchenkeulen vor uns. Und nette Gesprächspartner für die nächste halbe Stunde. Ich erfuhr vor allem, dass die restlichen Spanier wohl große Probleme haben das hiesige andaluz, sprich den Akzent der Andalusier, zu verstehen. Und dass wiederum die Leute aus Madrid so komisch reden, weil die alle s aussprechen. Unerhört! :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wochenende in Cádiz lassen sich angenehm mit einem Nachmittag am Strand verbringen. Von 17h oder 18h bis zum Sonnenuntergang gegen 21h30 entspannt es sich prächtig an der Playa Santa María. Das Wasser ist angenehm, recht wellig und sehr salzig. Aber vor allem ist es sogar abend gegen 21h30 noch nicht zu kalt, um schwimmen zu gehen und anschließend am Strand liegend zu trocknen. Das späte Heimgehen hat außerdem den Vorteil, dass es auf dem bisweilen doch recht langen Weg nicht zu heiß ist. Denn sogar gegen 18h fühlt man sich auf dem letzten Stück Weg nach der Kathedrale und dem Pópulo wie in einer Welt aus Feuer.</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Cádiz - Etappe 1</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-16T21:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/hombre-qu-calor-oder-eindruecke-von-der-ersten-haelfte-der-ersten-woch/">
    <title>¡Hombre, qué calor! Oder: Eindrücke von der ersten Hälfte der ersten Woche.</title>
    <link>http://aubergeeuropeenne.twoday.net/stories/hombre-qu-calor-oder-eindruecke-von-der-ersten-haelfte-der-ersten-woch/</link>
    <description>Donnerstag, 13. 08.2009, 19h20-20h00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja. Die letzten Tage hatte ich Sprachunterricht, ein gewisses Maß an socializing und lange siestas wegen nächtlichem Ausgehen - da kommt der Blog etwas zu kurz. Nun also Neuigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zu schreiben ist aber diesmal gar nicht so einfach, weil fünf Meter von mir, auf der Plaza de Mina (immer wieder, Internetzugang sei Dank), einige Kinder lautstark spielen und zählen. Die habens drauf mit den Zahlen auf Spanisch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Und jetzt grade eben wurde ich hier das zweite Mal angelabert. Diesmal von einem echt strangen Kerl. Und beide hatten die gleiche Taktik: über das Internet sprechen. Wow. Gibts hier Internet?? (Dreh dich um, und lies!) Und wenn sie sich dann vorstellen, dann wollen sie immer gleich Wangenküsschen geben. Nicht nur aus Schweinegrippe-Prevention habe ich dies erfolgreich abblocken können - mit doppeltem Erfolg. Kurz angebundene Antworten und die Weigerung Küsschen zu verteilen helfen. Und ich hieß eben Marta. Frag mich, warum mir grade dieser Name einfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind grad außerdem irgendwie zu viele Tauben. Und Kinder, die sie so aufscheuchen, dass sie gleich zu zwanzigst im Tiefflug über meine Bank hinweg flüchten. Wenigstens stinkt es hier nicht so wie in Venedig :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu meinem &lt;b&gt;Alltag in Spanien, oder genauer Andalusien&lt;/b&gt;: ich gewöhne mich schnell und gut an die Uhrzeiten. Frühstück ist ja völlig normal, wie ich es gewohnt bin. Dann, gegen 14h, 14h30, nach dem Unterricht gibt es ein sehr wohlschmeckendes (mal wieder Glück gehabt mit der Gastfamilie^^) und umfangreiches Mittagessen, das eigentlich, vor allem bei dieser Hitze, bis zum Abend gegen 22h jeglichen wirklichen Hunger unmöglich macht. Danach: eine kleine Siesta. Wobei klein bei mir ein starkes Understatement ist, da ich bis auf gestern mindestens 2 Stunden geschlafen habe. Irgendwie machen Essen und Wärme seeeeehr müde. Naja, und ab 18h kann man auch wieder raus gehen, um Kleinigkeiten einzukaufen (Sandalen, Sonnenhut, Zugtickets oder Fächer, was frau in Südspanien eben braucht) oder einfach um nicht bei der kleinsten Bewegung zu zerfließen. Somit konnte ich gestern zwischen Mittagessen-kurzer Siesta und den Einkäufen ab 18h locker arbeiten, und bin endlich etwas vorangekommen, was mein 3A-Projekt angeht. Und abends trifft man sich gegen 22h, gestern schon 20h30, da es zum Sonnenuntergang ab 21h ein Konzert im Castillo am Strand Caleta gab - gefolgt von einer kleinen Flamenco-Inszenierung vor Meeres-Himmel-Leuchtturm-Kulisse. Im Innenhof gab es dann kubanische Musik, die bestens zur Wärme und dem weiß getünchten Castillo passte; ebenso zum Mojito, der vor Ort und mit viel Liebe zubereitet wurde. Mir deucht, dass in Deutschland sehr leichtfertig und viel zu schnell zubereitet wird; ein echter Mojito braucht Zeit. Haben mir auch Spanier bestätigt: deswegen empfänden einige Bars diesen Cocktail auch als wenig rentabel, weil er zuviel Zeit benötigt, und sich die Spanier angeblich, trotz aller Gemütlichkeit, gern sofort einen Wodka kippen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fortschritte&lt;/b&gt; verzeichnen sich auch im Spanischen, ich merke, dass sich irgendwo in meinem Kopf kleine Rädchen in Bewegung setzen, ganz langsam, so dass mir die Verbkonjugation ganz langsam aber sicher natürlicher von den Lippen geht. Dies ist auch meiner Gastmutter Pepa zu verdanken. Wie gesagt, ich hatte mal wieder echtes Glück mit der Gastfamilie, denn wir verstehen uns super und reden über alles mögliche und so viel, dass ich mich morgens ganz schön sputen muss, um pünktlich beim &lt;a href=&quot;http://www.centromelkart.com/&quot;&gt;Sprachkurs&lt;/a&gt; zu sein. Dieser ist anbei bemerkt auch recht angenehm; von 9 bis 13h30, mit insg. 45 Minuten Pause zwischen den drei Blöcken: 2 Stunden Grammatik, 30 Minuten Pause, 2 Stunden Konversation, 15 Minuten Pause, 1 Stunde Intensiv-Konversation. Wobei daran nur intensiv ist, das sie nur von Leuten besucht wird, die auch einen Intensivkurs gebucht haben. Teilweise finde ich, dass die Lehrer ein wenig zu viel erklären und zu langsam sprechen, aber bei manchen meiner 3 bis 5 Mitschüler (je nach Kurs), scheint das auch nötig. Ich merke schon, dass ich mir dank meines Französisch deutlich mehr Worte erschließe bzw. Einfach verstehe als andere. Aber gut. Das Vokabular und kleine Details über die spanische Lebensweise vergrößern sich täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mediamarkt verlässt den Deutschen in Spanien nicht - und wirbt sehr vertraut mit dem Satz Yo no soy tonto. Heißt fast wörtlich das Gleiche, klingt aber dennoch angenehmer und weniger vulgär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, eine Anekdote zum Schluss: nach meinem letzten Eintrag war ich eigentlich auf dem Heimweg, hatte aber, entgegen aller guten Vorsätze ambiente-bedingt Lust auf eine Zigarette. Darum kratze ich allen Mut und nicht-vorhandenes adequates Vokabular zusammen und sprach eine junge Frau (Mitte 20). Kaum hatte ich auch nur Hola, disculpame gesagt, da antwortete sie Oui. Und schwupps, wechselten wir vorerst in Französisch. Sie drehte mir eine Zigarette, erfuhr, was ich in Cádiz tue und lud mich ein, mit ihr und ihren Freunden noch was trinken zu gehen. Letztlich saßen wir hier auf der Plaza de Mina: mit einem französischen Paar samt 2 Kindern au Toulouse, einem waschechten Einwohner von Cádiz und diesem Mädel,  das auch hier aus der Provinz kommt, und zwei Jahre in Toulouse gelebt hat. Wir werden uns die nächsten Tage nochmal auf copa und tapas treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort zum Freitag: Hombre! Chica! Guapa! Chico! Por favor! Dios mio! - das sind die Worte, die sich hier, wie ein gutes Gewürz, das nirgends fehlen darf, in aller Munde befindet und jedes Gespräch so....ja, Spanisch machen :)</description>
    <dc:creator>tartetatina</dc:creator>
    <dc:subject>Cádiz - Etappe 1</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 tartetatina</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-13T18:02:00Z</dc:date>
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